webmasterspeed
Was macht ein Webmaster?Der Webmaster als Beruf
Ein Webmaster erstellt Webseiten, sorgt für die Promotion und pflegt die ihm anvertrauten Webseiten. Eine erstellte Webseite muss in der Regel kontinuierlich überarbeitet und auf den neusten Stand (upgedatet) gehalten werden.
Was ist ein Webmaster?
Das Internet ist das größte Netzwerk und die bedeutendste Informations- und Kommunikationsplattform. E-Commerce und E-Business, der Verkauf und die Beschaffung von Dienstleistungen und Waren aus aller Welt, nimmt weiterhin sprunghaft zu. Täglich kommen neue interessante Anwendungen, neue Adressen (Domains) und neue Dienste hinzu. Unternehmen, die sich mit ihrem Angebot attraktiv und aktiv im Netz präsentieren wollen, benötigen für die Entwicklung ihres Internetauftritts einen Webmaster um das selbstorganisierende Chaos zu verwalten. Der Webmaster ist eine spezielle gesuchte Fachkraft, weil er die Technik professioneller Sites plant, manchmal auch selbst realisiert und betreut. Der Webmaster in der IT-Branche ist für die Wartung, Programmierung, Verwaltung und Gestaltung einer Internethomepage zuständig. Einen richtigen Lehrberuf >Webmaster< gibt es eigentlich nicht. Ein Webmaster ist ein Erfahrungsjob. In vielen Fällen übernehmen erfahrene Webdesigner diese anspruchsvolle Aufgabe zusätzlich zu ihrer eigentlichen Tätigkeit. Ein Webmaster sollte sich in den wesentlichen Dingen des Internets auskennen und den Aufbau und die Vermarktung einer Homepage beherrschen sowie auch im Bereich E-Commerce und E-Business denken.
Webmaster sind die Generalisten unter den Internet-Profis.
Jede Website hat normalerweise für den Webmaster die
e-mail webmaster@domainname.tld reserviert. Leider werden in vielen
Fällen diese E-Mail-Adressen mit Spam regelrecht
zugeschüttet. Deshalb werden diese Mail-Adressen meistens
ausgeschaltet. Die Mail des Webmasters ist daher im Impressum auf einer
Homepage zu suchen. Auf vielen Internetseiten wird auch nicht mehr die
e-Mail klickbar gemacht (also mailto:), sondern indirekt maskiert
mit >(at)<. In einigen Fällen wird auch das
Kontaktformular einer Website abgeschaltet oder funktionslos gemacht (wie mit dieser
Webseite). Umlenken auf einen "sicheren Server" ist auch
möglich.
Aktiver Spamschutz gehört zu den
Aufgaben eines Webmaster.
Auch weitere Angaben auf einer Webseite zur Kommunikation, wie ICQ oder
Skype, sind möglich und sinnvoll um den Webbetreuer schnell
und einfach erreichen zu können. Um einem Webauftritt neue
Inhalte wie Seiten, Bilder, Texte, Tabellen, etc. hinzuzufügen
oder bestehende Elemente zu verändern sollten Kenntnisse in
HTML, php und mysql vorhanden sein, auch wenn es viele
Software-Anwendungen nicht für erforderlich halten. Diese
Webseite >webmasterspeed.de< wird mit Nvu.com bearbeitet
und erfordert fast keine HTML-Kenntnisse, manchmal ist es aber trotzdem
besser im Quelltext nachschauen zu können und
Änderungen im Code direkt vorzunehmen. Auch zum Erstellen von
neuen Webvorlagen, Einrichten von Benutzergruppen, Freischalten von
Webseiten oder Neugliedern der Seitenstruktur des Webauftritts auf dem
Server sollten entsprechende Kenntnisse in der Programmierung vorhanden
sein. Nur intuitiv zu arbeiten erfordert viel Zeit die meistens nicht
vorhanden ist. Kodierungen, Befehle oder andere skriptgesteuerte
Kommandos sollten gelernt sein
Mittlerweile kommt der Begriff Webmaster häufig auch in Stellenangeboten als Berufsbezeichnung (natürlich auch Webmasterin) vor. In vielen Fällen als Verstärkung des Teams und mit speziellen Kenntnissen im Bereich Programmierung, Konzepter (engl.: Concept Developer), Administrator oder E-Commerce-Spezialist. Da sich das Internet im ständigen Wandel befindet, wird sich auch das Berufsbild des Webmaster ändern mit dem Trend zur Spezialisierung. Eine wesentliche Aufgabe wird aber die Koordinierung von Webprojekten sein und bleiben. Also Projektsteuerung, Kostenkontrolle und Weiterentwicklung einer Website. Eine weitere ständige Aufgabe des Webmaster ist mit Sicherheit das Marketing, Nutzungsmessung einer Website und die Suchmaschinenoptimierung [SEO]. In diesem Bereich arbeiten Webmaster häufig als Freiberufler (so wie Ich), oder sind selbstständig als Berater tätig. Erlernbar sind die Aufgaben eines Webmaster an Akademien durch Fernlehrgänge. Es gibt Angebote für die Ausbildung mit Einsteigerkenntnissen bzw. für fortgeschrittene User auf Basis von vorhandenen HTML-Kenntnissen. Ziel ist es das ein Webmaster über fachliche und methodische Kompetenzen in allen erwähnten Fachgebieten verfügt, ohne jeweils tiefgehendes Spezialwissen in allen Bereichen zu benötigen. Eine Spezialisierung in (mindestens) einem Bereich ist für alle Webmaster sinnvoll, da mögliche Arbeitgeber im IT-Bereich aktuell (Stand: 2007) oftmals Allrounder mit Spezialkenntnissen suchen. Da es für Webmaster in Deutschland (noch) keinen staatlich anerkannten Berufsabschluss gibt, werden von den Bildungseinrichtungen institutseigene Zeugnisse ausgestellt, in einigen Fällen auch mit IHK-Abschluß. So kann zusätzlich eine Spezialisierung zum >Internetbeauftragten für eCommerce (IHK)< erfolgen, ein entsprechendes Zertifikat der IHK wird dann zusätzlich erstellt. Praxiswissen ist aber ein absolutes "Muß" eines jeden Webmaster.
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Und was noch?
Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) gibt es
für den
Webmaster einiges an Arbeit und sehr vieles zu beachten,
ständig (also fast täglich) kommen neue interessante
Informationen hinzu. Content (also
Textinhalt), Meta-Tags, Backlinksuche und PR-Pflege sind
einige
Aufgabenbereiche die die ständige Aufmerksamkeit eines
Webmasters erforderlich machen. Ob der Content der eigenen
Webseite bereits im Internet zu finden bzw. evtl. kopiert ist
muß gecheckt werden. Ein Hilfstool welches nach doppelten
Content sucht ist copyscape.com.
Auch sollte ein "Webbi" sich
artikulieren können, damit ein Außenstehender sich
vorstellen kann welcher Arbeitsaufwand hinter einer Webpräsenz
steht.
Weboptimierung bedeutet Webseiten für Suchmaschinen zu
optimieren und Suchbegriffe in den Metatags so einzubauen,
daß die eigene Website in Ergebnisseiten von Suchmaschinen
auf höheren Plätzen erscheinen. Das ist eine
schwierige Aufgabe für einen Webmaster, je nachdem um welchen
Suchbegriff es geht kann es fast unmöglich sein, bzw.
läßt es sich kaufmännisch (wirtschaftlich)
nicht rechnen. Meta-Tags sind aber keine Geheimwaffe, um bei einer
Suchmaschine möglichst weit oben gelistet zu werden. Die
Suchmaschinen legen mehr Wert auf den eigentlichen Textinhalt (Content)
einer Webseite, den auch der Leser im Browser wahrnimmt. Für
das Ranking einer Website sollte der Content mehr und mehr an Beachtung
finden. Die Arbeitsweise der einzelnen Suchmaschinen (besonders
Google™) ist geheim und wird ständig ge- und
verändert, um Missbrauch zu verhindern und dem User nur
relevante Suchergebnisse zu liefern. Neben Qualität des
Contents sind auch Quantität und Qualität der
eingehenden Links auf eine Website von sehr großer Bedeutung
für das Ranking. Diese s.g. Backlinks sollten mit in Betracht
gezogen werden um die Relevanz von Webseiten zu erhöhen. Ein
Linktausch (z.B. Textlink) verfolgt das Prinzip die
Linkpopularität einer Webseite zu erhöhen und neue
Besucherströme von der verlinkenden Webseite auf sich zu
ziehen. Die Gewinnung qualifizierter Besucher ist ein Teilbereich des
Suchmaschinenmarketing und absolut unverzichtbarer Bestandteil der
Aufgaben eines Webmaster.
Auch bei den Rückverweisen (Backlinks) muß auf, für Suchmaschinen verwertbarem, Textcode geachtet werden. Ethisch einwandfreie Suchmaschinenoptimierung erlaubt nur Content und Textcode der der Webseite auch wirklich entspricht und verpönt Spamming. Webmaster verzichten auf den Einsatz von reinen Brückenseiten (Doorway Page) oder reinen Linkfarmen (Linklisten). Vielmehr erstellt ein Webmaster einwandfreie >Sitemaps< um die Seitenstruktur einer Website den Suchmaschinen darzustellen. Sitemaps stellen eine einfache Möglichkeit für Webmaster dar, Suchmaschinen Websites zu melden, die wirklich verfügbar sind. In ihrer einfachsten Form entspricht die Sitemap einer XML-Datei, in der URLs für die eigene Website sowie zusätzliche Metadaten über jede URL (wie Datum der letzten Aktualisierung, Änderungshäufigkeit, Wichtigkeit der URL im Vergleich zu anderen URLs auf der Website) aufgeführt sind, was den Suchmaschinen ein intelligenteres Durchsuchen von Websites ermöglicht. Diese Sitemap muss ins Hauptverzeichnis (Root) der jeweiligen Domain untergebracht werden und wird meistens sitemap.xml benannt (wie bei diesem Auftritt auch). Auch hier gibt es verschiedene Formate. Bei dieser Webseite webmastermarkt.de wurde das Format "ROR" gewählt, es ermöglicht weitere Angaben zur Webseite zu machen. Der Browser von FireFox kann gut mit ROR umgehen. Manchmal ist auch eine Anpassung der .htaccess Datei erforderlich, um z.B. Dateien mit der Endung .php genauso aufrufbar zu machen wie Dateien mit den eigentlichen Endungen .html oder .htm. Webmaster können ihr gelerntes Wissen auch gewinnbringend weiter geben. Zum Einen in Form von kleineren PDF-Files einzelner Themenschwerpunkte die kostenpflichtig abgegeben werden. So macht es wortfilter.de und das sicherlich erfolgreich. Da Domainnamenregistrierungen sehr preiswert geworden sind ist der Domainhandel explodiert. Ob damit auch Geld zu verdienen ist ist fraglich, interessante Möglichkeiten gibt es aber durchaus. Die einfachste Form eine Domain als Einnahmequelle zu nutzen ist die Werbung, als Beispiel seien hier nur die Domains farbcodes.de oder telfonbuch.de [Achtung auf die Schreibweise achten] genannt. Zum Anderen können die eigenen gelesenen Informationen als Buchtipps anderen Webmastern mitgeteilt werden. Auch ein eigener Blog (Weglog) kann wichtige Informationen zu einem ganz speziellen Thema bringen. Die historische Entwicklung des Internets, die Geschichte, sollte einem Webmaster bekannt sein, aber nur um heroische Geschichten am Lagerfeuer erzählen zu können. Viel Zeit sollte dafür aber nicht verschwendet werden. Viel interessanter ist die Arbeitsweise von Suchmaschinen zu kennen und die zu betreuenden Domains entsprechend zu trimmen. Tools die das Produkt der eigenen Arbeit visualisieren gibt es einige: Internetbaron, Seitwert oder x4d um nur einige zu nennen. Sollte ein Webmaster doch mal etwas Zeit für sich haben, dann geht er auf Reisen.
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Ein Webmaster behält auch die eigenen Routen "im
Auge", verfolgt diese für den eigenen Standort bzw.
für die eigenen Domains, um alles "im Griff" zu haben. Was
heißt Internet? richtig, interconnected Network.
Routenverfolgungstools gibt es auch einige im weltweiten Netz, vom
eigenen PC aus gibt es den Befehl tracert.exe (ab Win95) - ein "ping"
funktioniert aber immer unter jedem Betriebssystem.
Um die Suchmaschinenoptimierung zu verbessern ist es ratsam die eigenen
Domains mit einer eigenen IP zu versehen. Internet-Provider legen ihre
Kunden ins Subnetting, sprich viele Domains teilen sich dieselbe
IP-Adresse aus dem Pool der B-Klasse. Es gibt Tools die IPs und Domains
"auslesen" und Auskunft darüber geben wieviele verschiedene
Domains auf einer IP des Providers geschaltet sind. Ob die neue Version
IPv6 kommt und den IPv4-Adressraum ablösen wird ist fraglich,
aber durchaus denkbar, wäre doch die evtl. Adressproblematik
der Zukunft gelöst. Die Planetenvorwahlen wird es aber erst ab
dem Jahre 2072 geben ;-) *lol*. Auch sollte der Alexa Rank einer
Webseite langfristig beobachtet werden. Zwar ist der Einsatz der
entsprechenden Toolbar bzw. der Einbau eines Widget bei einigen
Webmastern umstritten, jedoch liefert dieses Tool Besucherdaten die
nicht unbedingt gefälscht sein müssen. Manche
Webmaster halten dieses Alexa Tool für Spyware. Es gibt jedoch
auch andere Analytics Tools die wesentlich mehr Daten "ausspehen". Wer
den Rank von Alexa erhöhen will wird im Internet in
zahlreichen Blogs fündig. Einfach in der Suchmaschine "alexa
erhöhen" eingeben und es erscheinen einige Anleitungen zum
Thema Alexa. Wer seine Webseite bzw. seinen Internetauftritt im Netz
der Netze finden möchte muß neben den beiden
größten Suchmaschinen auch die Dienste NetCraft.com,
Alexa.com und AboutUs.org
Beachtung schenken. Aktuelle Nachrichten über die eigene
Webseite bzw. spannende News sollten in einer Nachrichten-Community
veröffentlicht werden. Stellvertretend für solche
Webangebote sei Webnews.de
und Propeller.com
genannt.
Mit dem neuen Standard HTML5 werden viele Webdesigner umdenken
müssen. So wird es voraussichtlich einige neue strukturierende
Elemente geben.
Ein Beispiel hierfür wären die Tags "header",
"content" und "footer". Diese Tags werden hauptsächlich
eingeführt, um eine bessere Strukturierung des HTML-Quellcodes
zu erreichen, da bisher meistens die Kombination aus dem div-Tag, einer
diesem Tag zugewiesenen ID und CSS für das Layout einer
Webseite zuständig war. Durch die neuen Tags, soll man sich
den Umweg über ID und CSS ersparen können.
Ob und Wie diese Neuerung bei Webdesignern Verwendung finden wird, wird
sich mit der Zeit herausstellen. Jedenfalls ist klar, dass sich HTML
auch nach 18 Jahren immer noch stetig weiterentwickelt und versucht
sich mit den Bedürfnissen der Internetgesellschaft zu wandeln.
1. Webdesign ist das erste, was ein Besucher sieht und
bewertet. Man muss schon sagen, dass Webdesign in den letzten Jahren
benutzerfreundlicher und ansprechender geworden ist. Dies alles mit
einem guten Grund. Es hat sich herausgestellt, dass ein Webdesign, der
auf Usability beruht und den Benutzer an der ersten Stelle sieht, am
effektivsten ist. Moderne Designs sind nicht mehr von schreienden und
fröhlichen Bannern überfüllt, man hat
gelernt die Benutzer zu achten, einen Dialog mit ihnen aufzubauen, sie
zum Diskutieren zu animieren und zu versuchen ihr Vertrauen zu
gewinnen.
Damit man ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen kann, muss die
Kunst des Gespräches mit dem zufälligen Besucher
beherrscht werden. Ab dem Moment, als ein zufälliger Besucher
auf eine Seite gelangt, ist er bereit den Inhalt der Seite
kennenzulernen.
Eine der effektivsten Modelle stellt AIDAS dar, die auf den Ereignissen
beruht, denen ein Mensch, der ein Produkt oder eine Dienstleistung zu
erwerben gedenkt, ausgesetzt ist.
• A – Attention (Aufmerksamkeit): Die Aufmerksamkeit
des Besuchers wird geweckt;
• I – Interest (Interesse): Das Interesse am Produkt
oder Dienstleistung wird erhöht;
• D – Desire (Wunsch): Der Wunsch des Besuchers auf
der Seite zu bleiben, diese zu erforschen wird geweckt;
• A – Action (Aktion): Der Besucher wird zum Handeln
animiert.
• S – Satisfaction (Zufriedenheit): Der Trend geht
heute dahin, dass man den Besucher zufriedenstellen muss, damit er
wieder kommt.
Es ist immer noch am effektivsten, die Leistung anzubieten, die der
Besucher wirklich brauchen kann, also konkrete Argumente anzubieten,
statt leere und laute Werbeslogans zu posten.
2. Um eine Seite möglichst ansprechend zu gestalten, sollte
man auf die farblichen Experimente nicht verzichten. Schwarze oder
weiße Farbe ist passiv, man sollte daher auf energische
Farben zurückgreifen, die die Aufmerksamkeit des Besuchers auf
die nötigen Elemente der Website lenken. Es ist jedoch wichtig
nicht zu übertreiben, eine zu bunt gestaltete Website verwirrt
den Besucher nur. Manchmal ist es zweckdienlicher nur einige wenige
Farben zu benutzen, aber diese effektiv einzusetzen. Auf diese Weise
werden die Besucher sofort auf den wichtigen Content aufmerksam.
3. Die Balance ist bei einem gelungenen Webdesign das allerwichtigste.
Die Besucher einer farblich ausbalancieren Website fühlen sich
sicherer und bekommen das Gefühl der Stabilität.
Solche Designs sind leichter zu verstehen und zu verinnerlichen, da sie
mithilfe der visuellen Hierarchie geschaffen wurden. So wird dem
Besucher sofort klar, was auf der Seite wichtig ist und was nicht.
4. Unabhängig von den Designermethoden muss sowohl die
Gestaltung als auch der Content möglichst klar sein. Wenn es
die Site auf irgendeine Weise unverständlich wirkt, so muss
dies unverzüglich beseitigt werden. Eine klar strukturierte,
übersichtliche Seite mit verständlichem Content ist
immer besser, als eine zu bunte und völlige
unverständliche Website. Man muss nicht auf ein Standarddesign
greifen um Klarheit zu erzielen. Experimente sind durchaus
zulässig und sogar erwünscht, sogar nur klare
Hierarchie und Struktur verfolgt wird.
5. Die Hauptaufgabe eines Webdesigners ist die Seite möglichst
angenehm und übersichtliche für die Besucher zu
gestalten, ihren Bedürfnissen zu entsprechen und ihnen die
Möglichkeit einer umfassenden und intuitiv
verständlichen Navigation zu bieten. Es ist zu wenig das
mögliche Klientel abzuschätzen. Um die Einwirkung auf
den Besucher zu maximieren, muss man die unterschiedlichen Typen und
Profile der potentiellen Besucher untersuchen. Man muss die
Hauptgruppen feststellen und jeder Gruppe eine komfortable
Funktionalität bieten. Das bedeutet nicht, dass man mehrere
Versionen der Website erstellen muss. Es heißt vielmehr, wenn
man mehrere Ebenen der Wechselwirkung mit dem User auf einer Seite zu
schaffen hat. Entsprechend den 8 goldenen Regeln des Webdesigns von Ben
Schneiderman sind Hotkeys eine gute Möglichkeit. Wenn man
nützliche Instrumente anbietet, so bietet man eine einfache
Bedienung der Website an und die User werden keine Alternativen suchen
müssen.
Fazit:
Ein effektives Webdesign muss nicht
übermäßig schön und bunt sein. Es
muss klar und intuitiv verständlich sein. Man muss
sichergehen, dass man den Besuchern hilft die Vorteile der
Benützung der Website zu begreifen und denen eine einfache
Möglichkeit bietet die Seite zu erforschen und zu
benützen.